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Ein Besuch im Gipsmuseum
und ein Einstieg in einen etwa 200 Meter langen Stollen zeigt ein
Handwerk, welches bis in die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts noch
betrieben wurde.
Heute können Sie als Besucher auf den Spuren der früheren Gipsbrecher
rund 200 Meter tief ins Bergesinnere vordringen, bis Ihnen kleine
Seen Halt gebieten. Ihr Wasser ist Sommer und Winter gleich warm,
wie auch die Lufttemperatur im Bergwerk konstant bei 10° Grad
liegt. Es ist ein Ereignis, durch den Stollen in die Gipsschicht einzudringen,
welche vor ca. 240 Mio. Jahren hier abgelagert wurde und geeignet,
Einzelbesuchern, Schulen und Gruppen ein prickelndes und zugleich
lehrreiches Erlebnis zu verschaffen.
Wir laden Sie herzlich ein!
Die Weiterverarbeitung des Rohgipses wird im Museum ebenfalls gezeigt:
erst wurde er gebrannt, dann gestampft und gemahlen. Eine Stampfe
und eine Mühle können im Museum besichtigt werden. Ebenso ist die
Verarbeitung des Gipses von einst und heute dargestellt. |
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