Kalimuseum Buggingen

Ebenfalls im Markgräfler Land und nur sechs Kilometer von Sulzburg entfernt können Touristen wie Schulklassen das Kalimuseum von Buggingen erkunden. Sie erleben hier die Geschichte des Kaliabbaus, der ebenfalls Tausenden von Arbeitern und Angestellten Arbeit bot. Aber sie erleben auch den Niedergang mit der Schließung im Jahr 1973, als die Beschäftigten für immer ihren Arbeitsplatz verloren. Seit dem Jahr 1904 war hier bereits Kalisalz abgebaut worden. Im Jahr 1934 war es in der reichen Mine zu einem schweren Unglück gekommen, bei dem viele Männer ihr Leben verloren. Neben Kalisalzen wurde zeitweise auch Brom aus dem Berg geholt. Die meisten Stollen von Buggingen sind heute aufgefüllt und sie sind deshalb nicht für Besucher zugänglich.