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Die „Dorfer Erzbrüder“,
eine 1957 gegründete Vereinigung zur Bewahrung bergmännischer Geschichte,
erbaute mit Unterstützung der Kommune und privater Förderer im Stadtteil
„Dorf“ ein kleines Freilichtmuseum, das sich mit dem Bergbau beschäftigt.
Gezeigt wird, unter welch schwierigen Umständen man früher das geförderte
Erz weiterverarbeitete. So kann unter anderem ein Schmelzofen, eine
Erzwäsche sowie eine so genannte „Erzpoche“ besichtigt werden (ein
mit Wasserkraft betriebenes Gerät, das zum Zerkleinern der Erze
diente). Daneben gibt es einen knapp zehn Kilometer langen Bergbaulehrpfad.
Der Rundweg durchs Hauserbacher Tal führt vom Rathaus über die Burg
Husen, Kreuzberg, Reutegrund und Talstraße zur Dorfkirche und ist
mit vielen interessanten Hinweisen rund um den Bergbau beschildert.
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